Wie gestalte ich das Gehege meiner Ninchen ausbruchsicher? Mit dieser Frage beschäftige ich mich seit einigen Tagen. Mein Leo – der Opi unter den Ninchen – ist hieran zumindest nicht beteiligt.

Der Gipfel war heute Morgen, nachdem es Leonie mal wieder geschafft hatte, sich einen Weg nach draußen zu suchen. Ihr wollt das Ergebnis sehen? Dann schaut hier:
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Paulinchen hingegen ist nicht der große Buddler, die alles in ein Chaos versetzt, nein, sie hat es am Dienstag geschafft die neue Tastatur von Erich zu entschärfen. Wenn es nur 20,- € gewesen wären, wäre das ja irgendwo halb so wild, aber diese Tastatur hat er sich zum Geburtstag schenken lassen und dieselbe hat er gestern nicht bekommen. Jetzt sitzt er tatsächlich mit einem 20,- € Keyboard da :-)

Mein Fernsehkabel hat auch schon gelitten, aber das konnten wir noch retten. Wenn der auch noch hinüber wäre…

Aber was soll man sagen, wenn einen dann wieder diese unschuldigen Knopfaugen anschauen? Lange kann man da eh nicht böse sein. Auch meine – nicht ernst gemeinte (!!!) – Drohung “Ihr findet Euch im Tierkleinanzeigenteil der Wochenzeitschrift wieder” hilft wenig.

Die zweite Maßnahme – nachdem eine Erhöhung eines Teilbereiches der Seitenteile vom Gehege nichts genutzt hat – ist nun, dass wir der Holzkiste Beine verpasst haben, so dass diese nun hoffentlich hoch genug ist, dass keine von den beiden Ladies mehr dort hochspringt und wenn doch, dann wird das Gehege wohl doch ein Hochsicherheitstrakt werden :-)

Insgeheim hoffe ich allerdings, dass die Flausen der Beiden bald vorbei sind und ich mein “normales” Wohnzimmer behalten kann.